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Sehr geehrte Leserinnen und Leser, liebe OLEC-Mitglieder,
im letzten Jahr schrieb ich Ihnen zu Weihnachten und zum Jahreswechsel: es war das „spannendste und erfolgreichste OLEC-Jahr“. Ist das noch zu toppen? Eigentlich nicht, aber es konnte: Ende 2018 zählt OLEC nun erstmals in seiner Geschichte mehr als 60 Mitglieder! Darüber sind Vorstand und Clustermanagement wirklich sehr stolz. Dafür danken wir Ihnen! Offenbar ist OLEC für viele ein Netzwerk, in dem nicht nur unterschiedliche Themen zusammenlaufen, sondern auch neues Zusammenarbeiten Spaß macht und einen Mehrwert darstellt.  Das „Cross-Clustering“, das gemeinsame Arbeiten im Energie-Reallabor und die enge Verknüpfung von Energiewende und Mobilitätswende: diese drei Bereichen wurden in 2018 zum neuen Marken-Kern von OLEC.  Das „ENaQ“-Projekt Fliegerhorst ist in 2018 nicht nur für die 13 OLEC-Partner (von 21 Partnern im Gesamtprojekt) und unser Netzwerk hervorragend gestartet: in 2019 geht es erst richtig los. Der Bebauungsplan für das Reallabor Energetische Nachbarschaften wird umgesetzt, OLEC mischt auch bei den Planungen zur nachhaltigen Mobilität in diesem Quartier mit.
Apropos Mobilitätswende: E-Mobilität – batterieelektrisch und Brennstoffzellen basiert – ist in 2018 eine OLEC-Domäne geworden, das zeigen auch viele neue OLEC-Mitgliedschaften. Neben dem gemeinsamen Start mit Automotive Nordwest e.V. und der Geschäftsstelle der Metropolregion Nordwest im regionalen Projekt E-Mobilität konnte OLEC die Kooperation im niedersächsischen Arbeitskreis Wasserstofftechnologie intensivieren und ausbauen. Wir freuen uns, dass in dem von OLEC geleiteten Arbeitskreis nun auch der regelmäßige Austausch mit dem EFZN (Energieforschungszentrum Niedersachsen, Goslar) stattfinden wird und OLEC künftig auch im Planungsteam für die Ausrichtung der Niedersächsischen Energietage (NET) vertreten sein wird. In 2019 werden die Potenziale und Aktivitäten für eine „Wasserstoffregion Nordwest“ erst richtig sichtbar. OLEC ist hier mittendrin und steht in enger Abstimmung mit dem niedersächsischen Umweltministerium. Unsere OLEC-Jahrestagung Ende August 2018 und die vorgeschaltete OLEC-Konferenz „Batterie und Brennstoffzelle in der Mobilität“ haben bereits gezeigt, welche Dynamik hier sowohl in der technischen Umsetzung wie auch der Entwicklung neuer Geschäftsfelder stecken wird. Und dies auch in der Kooperation mit unseren niederländischen Partnern aus der Region Groningen. Last not least: OLEC wird in 2019 seine Kompetenzen in Smart City Themen und –Vernetzungen weiter stärken und auch mit Partnern u.a. aus Gesundheitswirtschaft, Versorgung (Abfall/Abwasser), Nachhaltigkeit und Verwaltung enger kooperieren. Es bleibt also spannend! Und energiereich starten wir –wie gewohnt- mit unserem (fast ausverkauften) „OLEC-Neujahrsnetworking 2019“ am 18. Januar 2019 mit unserem Festredner Stefan Dohler, EWE AG, Umweltminister Olaf Lies und Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. Da sehen wir uns sicherlich! Ich wünsche Ihnen im Namen des OLEC-Vorstands ein gesegnetes und friedliches Weihnachtsfest, ein gutes neues Jahr 2019 und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen! 

Herzlichst
Ihr Roland Hentschel, Vorstandsvorsitzender OLEC e.V.

Save the date - OLEC-Termine

18.01.2019, Oldenburg, OLEC Neujahrs Networking 2019


Regenerative Termine

OLEC Meldungen

OLEC Neujahrs Networking am 18.01.2019
© EWE AG
Bereits im siebten Jahr lädt OLEC wieder exklusive Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Verwaltung und Politik zum jährlichen Neujahrs Networking nach Oldenburg ein. Am 18.01.2019 begrüßt das Netzwerk mit seinen Gästen das Energiejahr 2019 und freut sich auf Grußworte von Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann und dem Niedersächsischen Minister für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz, Olaf Lies. Als Festredner zum Energiejahr 2019 konnte der Vorstandsvorsitzende der EWE AG, Stefan Dohler, gewonnen werden, der einen spannenden Einblick zu den Chancen und Herausforderungen des kommenden Jahres geben wird. 
Das Neujahrs Networking findet traditionsgemäß im Fürstenbau des Restaurant Klinkerburg in Oldenburg statt. Die Teilnahme ist nur auf persönliche Einladung möglich. Da die Veranstaltung bereits ausgebucht ist, ist nur noch die Anmeldung für die Warteliste möglich.
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Meldungen aus Netzwerk und Politik

Save the Date: „DeciElec – Embedded Systems“ vom 06.-07. Februar 2019 in Toulouse
© advanced business events
Rabatt für den International Business Convention Congress „DeciElec – Embedded Systems“ in Toulouse, Frankreich vom  6 bis 7 Februar 2019!
Die DeciElec bietet das ideale Umfeld für qualifizierte Gespräche, die vorab über ein Online-Tool geplant werden können, um so gezielt neue Geschäftsbeziehungen herstellen zu können. Begleitet wird die DeciElec 2019 außerdem von einem vielseitigen Konferenzprogramm. OLEC-Mitglieder bekommen auf die ausgezeichneten Preise eine Ermäßigung von bis zu 900 €.
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Wissenschaftler des Zentrums für Windenergieforschung (ForWind) wollen Strömungs-verhältnisse in Windparks optimieren
© Stephan Voß, ForWind
Am 7. Dezember trafen sich die Partner aus dem Forschungsprojekt „CompactWind II“, an dem auch die Universität Oldenburg mit dem Zentrum für Windenergieforschung (ForWind) beteiligt ist, zum Auftakt in Hamburg. Das Verbundvorhaben wird in den nächsten drei Jahren vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit insgesamt 1,4 Millionen Euro gefördert. Ziel ist, durch neue Regelungskonzepte die so genannten Nachlaufeffekte in Windparks zu verringern und so mehr Leistung zu gewinnen. Unter Leitung der eno energy systems GmbH, Rostock, sind ForWind, der Lehrstuhl für Windenergie der Technischen Universität München (TUM) und die fos4X GmbH, München, beteiligt.

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Bundesrat winkt Energiesammelgesetz durch
© PantherMedia | gyn9037
Am 14.12.2018 wurde das vom Bundestag beschlossene Energiesammelgesetz vom Bundesrat abschließend gebilligt. Die Länderkammer ist bei diesem Bundesgesetz nicht zustimmungspflichtig. Das Energiesammelgesetz kann nun unverändert dem Bundes-präsidenten zur Unterzeichnung zugeleitet werden und wie erwartet zum 01. Januar 2019 in Kraft treten. In einer begleitenden Entschließung fordert der Bundesrat die Bundesregierung auf, bei künftigen energiepolitischen Vorhaben die Länderexpertise bei der Umsetzung der Energiepolitik angemessen zu berücksichtigen und zeitnah tragfähige Lösungen sowie ein schlüssiges Gesamtkonzept zu entwickeln.

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Kabinett stimmt für Gesetz zur Beschleunigung des Energieleitungsausbaus
© BMWi/Susanne Eriksson
Das Bundeskabinett hat am 12.12.2018 dem Gesetzentwurf zur Beschleunigung des Energieleitungsausbaus (NABEG-Novelle)  zugestimmt. Der Entwurf sieht vor, die Genehmigungsverfahren für Stromleitungen möglichst umfassend zu beschleunigen, indem verschiedene Planungsstufen besser miteinander verzahnt, Fristen verschärft, überflüssige Verfahrensschritte gestrichen und vereinfachte Verfahren gestärkt werden. Die Stromnetze werden mit dem Gesetz-entwurf bereits frühzeitig fit gemacht für die künftigen Entwicklungen der Energiewende.
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Niedersachsen gründet „Digitalagentur“ für Mittelstand und Handwerk
© Digitalagentur Niedersachsen
Das Kabinett hat während seiner Sitzung am 04.12.2018 die Gründung der „Digitalagentur Niedersachsen“ beschlossen. Als zentraler Ansprechpartner für Mittelstand und Handwerk, aber auch für Wirtschafts-förderer und Innovationsberater, soll sie unter die verschiedenen Förderungs- und Unterstützungs-angebote zu Fragen der Digitalisierung transparent machen und bündeln. Es existieren bereits eine Vielzahl von Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten auf Kommunal-, Landes-, Bundes- und EU-Ebene – aber das dezentral organisierte Angebot ist in seiner Breite sehr schwer zu überschauen. „Mithilfe der ,Digitalagentur‘ kann unseren Betrieben künftig zügig das richtige Unterstützungs-angebot vermittelt und die digitale Transformation beschleunigt werden“, so Althusmann.
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Reallabore sollen kreatives Potential unseres Landes besser zur Entfaltung bringen 
© Getty Images/ANDRZEJ WOJCICKI/SCIENCE PHOTO LIBRARY
Mit der am 14.12.2018 veröffentlichten Reallabore-Strategie des Bundeswirtschaftsministeriums soll die Regulierung in Deutschland zukunftsgerichteter und anpassungsfähiger werden. Mit zeitlich und räumlich begrenzten Reallaboren werden Testräume für Innovationen und Regulierung geschaffen, ein Anwendungsfall ist etwa die Erprobung der Paketzustellung durch Drohnen. Durch Experimentierklauseln entstehen die notwendigen Freiräume, um solche Innovationen zu erproben und Erfahrungen mit der Regulierung digitaler Technologien und Geschäftsmodelle zu sammeln.
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Modellregion für Wasserstoff - Interessensbekundung seitens Kommunen und Regionen zum HyStarter nun möglich
© NOW GmbH

Ab dem 6.12.2018 bis zum 28.2.2019 können Kommunen und/oder Regionen bei der NOW GmbH ihr Interesse bekunden, HyStarter zu werden. Mit der Förderung von Wasserstoffregionen in Deutschland sollen Kommunen und Regionen gezielt dazu motiviert werden – je nach Ausgangslage – erste Ideen für integrierte Konzepte zu entwickeln, Pläne zu konkretisieren und auszuarbeiten beziehungsweise diese Pläne mit Unterstützung der Bundesregierung umzusetzen.
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Neue Förderbekanntmachungen des Bundes zu Ressourceneffizienz und Elektromobilität
© Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Mit der Richtlinie zu einer gemeinsamen Förderinitiative zur Förderung von Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektromobilität des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) wollen die genannten Ressorts Forschungs- und Entwicklungs-vorhaben fördern, die die energie- und klimapolitischen Potenziale der Elektromobilität erschließen und gleichzeitig zur Stärkung der Wettbe-werbsposition deutscher Industriebranchen beitragen.
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© Bundesministerium für Bildung und Forschung
Das ERA-NET „ERA-MIN 2“ „Research and Innovation Programme on Raw Materials to Foster Circular Economy“ ist eine gemeinsame Initiative von 21 Partnern aus 14 europäischen Ländern und Regionen sowie vier außereuropäischen Ländern. Ziel ist die Koordinierung von Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten der beteiligten Mitgliedstaaten auf dem Gebiet der nachhaltigen Rohstoffversorgung im Rahmen einer ressourceneffizienten Kreislaufwirtschaft. Durch die Umsetzung transnationaler Förderaktivitäten sollen länderübergreifende Kooperationen von Forschergruppen aus Wirtschaft und Wissenschaft unterstützt werden, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit Europas als Forschungs- und Entwicklungsstandort zu steigern.
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Brot für die Welt veröffentlicht den Bericht "Das weiße Gold" zum Thema Lithiumabbau
© Brot für die Welt
Spätestens seit dem Abgasskandal ist die Elektromobilität das zentrale Zukunftsthema der Bundesregierung. Sie wird als Schlüssel zu einer klima- und umweltfreundlichen, ressourcenschonenden und effizienten Mobilität gesehen. Bis 2020 sollen auf deutschen Straßen eine Million Elektroautos fahren. Nun will die Bundesregierung auch die Fertigung der Batteriezellen nach Deutschland holen. Wirtschaftsminister Altmaier kündigte im November eine Milliardenförderung für eine eigene deutsche Batterieproduktion an. Dafür bildet sich derzeit ein Industriekonsortium unter Beteiligung von VARTA Microbattery. Ein Rohstoff, der dabei nicht wegzudenken ist, ist Lithium. Bis zu 40 kg Lithium enthält der Akku eines Elektroautos. Der Ausbau der Elektromobilität ist damit verantwortlich für den rasanten Anstieg des weltweiten Lithiumbedarfs, der sich in den letzten 20 Jahren verdreifacht hat und sich Prognosen zufolge bis 2025 noch einmal verdoppeln wird. Der Report „Das weiße Gold – Umwelt- und Sozialkonflikte um den Zukunftsrohstoff Lithium“, den Brot für die Welt am 13. November 2018 veröffentlichte, zeigt, welche Folgen der steigende Lithiumbedarf für die Menschen am anderen Ende der Wertschöpfungskette hat. Mehr als 60 Prozent der weltweiten Lithium-reserven lagern in Salzseen im sogenannten Lithiumdreieck, einer Region an der Grenze von Argentinien, Bolivien und Chile.
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