Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.
Oldenburger Energiecluster OLEC e.V.
© Shutterstock

Sehr geehrte LeserInnen,

noch vor einigen Wochen hat sich ein Großteil der Bevölkerung vermutlich nicht vorstellen können, wie sehr das Coronavirus (SARS-CoV-2) unser Leben und das unserer Mitmenschen beeinflussen wird. Nun sprach die Bundeskanzlerin diesbezüglich von „der größten Herausforderung seit dem zweiten Weltkrieg." Corona und die damit einhergehenden Auswirkungen auf jede und jeden Einzelnen von uns,  das öffentliche Leben und ganz besonders auch auf die Wirtschaft, zwingen uns alle zum Umdenken und zum flexiblen Handeln. Jede/r von uns ist nun gefordert, ihren/ seinen Beitrag zu leisten, so gut es eben geht. Bestes Mittel derzeit: Bleiben Sie zuhause soweit es möglich ist!

Wir als OLEC-Team tun dies ebenso. Selbstverständlich sind wir auch weiterhin für unsere Mitglieder,  KooperationspartnerInnen und Interessierte erreichbar, aber eben aus dem Homeoffice. Sie erreichen uns über die Ihnen bekannten Telefonnummern bzw. E-Mailadressen, hier finden Sie alle Kontaktdaten.

Wir wünschen Ihnen allen möglichst gut durch diese schwierige Zeit hindurchkommen. Zu Ihrer Information und Unterstützung haben wir für Sie einige relevante Links zum Thema recherchiert: 

Auf unserer Homepage haben wir Ihnen verschiedene Informationen und Links vor allem in Zusammenhang mit den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise zusammengestellt.

Stets aktuelle und geprüfte Informationen zum aktuellen Stand der Forschung erhalten Sie auf auf der Website des Robert-Koch-Instituts, des Bundesministeriums für Gesundheit und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Alle für die Energiewirtschaft relevanten Informationen zum Coronaviru stellt energate in einem Newsticker zur Verfügung.

Bleiben Sie gesund und auf ein baldiges Wiedersehen!
Ihr Team des Oldenburger Energiecluster OLEC e.V.

Aktuelle OLEC-Termine: Bis auf weiteres (mind. Ende April) finden keine Arbeitskreissitzungen, Veranstaltungen und Versammlungen statt. Im Bedarfsfall organisieren wir zu bestimmten Themen Telefon- und Videokonferenzen und informieren Betreffende dann gesondert.
Wir bewerten die Lage regelmäßig neu und informieren Sie über die bekannten Kanäle. Dabei bemühen wir uns stets unseren Veranstaltungskalender aktuell zu halten.
18.-19.11.2020: Save the Date - OLEC Jahrestagung 2020: Einmal jährlich organisiert der Oldenburger Energiecluster OLEC e.V. eine ganztägige Fachveranstaltung mit vorangehender Abendveranstaltung zu Schwerpunktthemen der Branche. Rund 100 TeilnehmerInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung, Bildung und Politik diskutieren gemeinsam mit VertreterInnen des OLEC und externen Experten der Branche. Weitere Informationen zur Tagung 2020 finden Sie in Kürze auf der OLEC-Homepage.
Absage Beteiligung LEE am "Tag der Erneuerbaren Energien 2020": Nach dem Beteiligungsaufruf „Tag der Erneuerbaren Energien" in der letzten Ausgabe des OLEC-Energie-Infobriefs, hat sich der LEE nun dazu entschlossen, den "Tag der Erneuerbaren Energien" in diesem Jahr nicht zu begehen. Die Entscheidung wurde aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie getroffen. Derzeit wird an einer alternativen Beteiligung über Social Media gearbeitet. Bei Interesse können Fotos/Videos Ihrer Anlagen gerne an den  LEE gesendet werden, der diese dann online stellen wird. Der nächste "Tag der Erneuerbaren Energien" findet am Samstag, den 24. April 2021, statt.
Mehr lesen

einfach.effizent. und Treuhand Weser-Ems bieten kostenlose Online-Sprechstunden an: Mit der kostenlosen und unverbindlichen Online-Sprechstunde bietet die einfach.effizient. Unternehmensberatung in Kooperation mit der Treuhand Weser Ems Unternehmensberatung einen schnellen und niedrigschwelligen Einstieg in die Soforthilfe während der Corona-Pandemie für ihr Unternehmen an. Wir möchten während der Corona-Krise hier besonders kleineren Unternehmen eine kurzfristige Unterstützung anbieten.

Mehr lesen

Die Vermessung von Windenergieanlagen: WissenschaftlerInnen des Zentrums für Windenergieforschung (ForWind) entwickeln zusammen mit PartnerInnen aus der Industrie ein neues Messsystem, das erstmals direkt an Windenergieanlagen im laufenden Betrieb das Strömungsverhalten der Rotorblätter erfassen und visualisieren soll. Anfang des Jahres startete das Forschungsprojekt PreciWind, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit drei Millionen Euro über drei Jahre gefördert wird.

Mehr lesen

Wie Digitalisierung Windstrom günstiger machen kann: Windräder sind eine reichhaltige Datenquelle. Wie sich diese Informationen besser nutzen lassen, ist Thema des Forschungsprojekts WiSA big data, das vom Zentrum für Windenergieforschung (ForWind) an der Universität Oldenburg koordiniert wird. Neue und erweiterte Analyseverfahren sollen dabei helfen, Fehler im Betrieb der Windenergieanlagen frühzeitig zu erkennen und die Instandhaltung der Anlagen zu optimieren.

Mehr lesen

Neuberufung an die Jade Hochschule: Dr. Sebastian Rohjans wurde auf eine Professur für Informationstechnologie an die Jade Hochschule berufen. Er lehrt und forscht künftig am Fachbereich Bauwesen Geoinformation Gesundheitstechnologie am Campus Oldenburg. Sein wesentlicher Schwerpunkt wird darin liegen, existierende und neue Entwicklungen in der IT auf das Bauwesen zu übertragen. In der Lehre bedeutet dies den Studierenden in allen Facetten die Softwareentwicklung in dieser Domäne beizubringen.

Mehr lesen
© Shutterstock

Treibhausgasemissionen gingen 2019 um 6,3 Prozent zurück: Das zeigt die vorläufige Treibhausgas-Bilanz des Umweltbundesamtes. Damit setzt sich der positive Trend des Vorjahres auch 2019 fort. Mit Ausnahme des globalen Krisenjahres 2009 ist die Minderung im Jahr 2019 der größte jährliche Rückgang seit 1990. Die größten Fortschritte gab es in der Energiewirtschaft.Im Vergleich zu 1990 sanken die Emissionen in Deutschland um 35,7 Prozent. Bis 2030 will Deutschland seine Emissionen laut Klimaschutzgesetz um mindestens 55 Prozent mindern.

Mehr lesen

Gutachten von BMU und BMWi zum Klimaschutzprogramm 2030 veröffentlicht: Die Bundesregierung hatte beim Beschluss des Klimaschutzprogramms 2030 zugesagt, die Klimaschutzwirkung der Maßnahmen abschätzen zu lassen. Hierzu wurden zwei Gutachten vergeben: Eines durch das BMU und eines durch das BMWi. Die Ergebnisse beider Abschätzungen verdeutlichen, dass mit den im Rahmen des Klimaschutzprogramms 2030 beschlossenen Maßnahmen dem deutschen Klimaziel ein ganzes Stück näher gekommen werden kann. Jedoch reichen die Maßnahmen noch nicht aus, um das deutsche Ziel von mindestens 55 Prozent Minderung bis 2030 gegenüber 1990 zu erreichen.

Gutachten BMU
Gutachten BMWi

Wie können wir klimagerecht wirtschaften?: Darüber haben mehr als 100 Unternehmen in dem vom BMU initiierten Dialogforum „Wirtschaft macht Klimaschutz“ diskutiert. In den letzten zwei Jahren haben sie in fünf Arbeitsgruppen zu den Themenfeldern Circular Economy, Finanzbranche und Klimaschutz, Innovationen für den Klimaschutz, Klimafreundliche Lieferketten sowie Unternehmensbezogene Klimaschutzziele regelmäßig getagt. Auf der Abschlussveranstaltung am 11. März in Berlin wurden die Ergebnisse vorgestellt, die nun zum Download bereitstehen.

Mehr lesen

Neue Vorschläge für Stromnutzung innerhalb von Energie-Gemeinschaften: Das Bündnis Bürgerenergie e.V. (BBEn) stellte gemeinsam mit dem BEE das Impulspapier Energy Sharing vor, welches vom Analyseinstitut Energy Brainpool erstellte wurde. Das Papier zeigt auf, wie Energie-Gemeinschaften gemeinsam erzeugte Erneuerbare Energie regional teilen können. So sollen Anreize dafür gesetzt werden, möglichst viel des gemeinsam erzeugten Stroms auch vor Ort zu nutzen und so sowohl die Netze zu entlasten als auch den Ausbau der Erneuerbaren Energien wieder zu beschleunigen und für mehr Akzeptanz zu sorgen.

Mehr lesen

Shell Konsortium startet Europas größtes grünes Wasserstoff-Projekt: Die globale Energiewende erfasst auch immer mehr Unternehmen aus der Öl- und Gaswirtschaft. Ein Shell Konsortium will nun grünen Wasserstoff mittels Nutzung der Offshore Windenergie in den Niederlanden herstellen.

Mehr lesen

Umfangreiche CO2-Einsparungen durch erstes öffentlich zugängliches Wasserstoffnetz: Deutschlands erstes öffentlich zugängliches Wasserstoffnetz soll ab Ende 2022 Industrieunternehmen in Niedersachsen und NRW zunehmend mit grünem Wasserstoff (H2) versorgen. BP, Evonik, Nowega, OGE und RWE Generation haben jetzt eine Absichtserklärung über die Entwicklung des Projektes GET H2 Nukleus unterzeichnet. Alle Unternehmen sind Mitglieder der Initiative GET H2.en.

Mehr lesen

Windwärmespeicher liefert CO2-freie Wärme für ein ganzes Dorf: ENERTRAG nimmt den Windwärmespeicher im Brandenburger Energiedorf Nechlin in Betrieb. Der erneuerbare Strom, der nicht in das Stromnetz eingespeist werden kann, wird zur Erhitzung des Wassers im Windwärmespeicher genutzt. Das Nahwärmenetz transportiert diese Wärme in die Häuser und kann so alte Öl- und Gasheizungen ablösen. Mit einem Windwärmespeicher wie in Nechlin können zukünftig zahlreiche Kommunen mit erneuerbarer Wärme versorgt werden.

Mehr lesen

Störungen im Netz? Nachweislich kein Problem für regenerative Erzeugungseinheiten: delta hat das weltweit leistungsstärkste und kompakteste Testsystem zur Simulation von Fehlern im Mittelspannungsnetz fertiggestellt. Das Testsystem basiert auf der Einschleifung eines Prüfcontainers (40 Fuß), mit dem sich die Fault Ride Through (FRT) Eigenschaften von Erzeugungseinheiten entsprechend nationaler oder internationaler Richtlinien auch an „weicheren“ Netzen testen lassen.

Mehr lesen

„Raus aus der Kohle, rein in die Zukunftsbranchen“: Der Kohleausstieg beschleunigt den Strukturwandel, gerade in den ostdeutschen Kohleregionen. Hierauf müssen sich Unternehmen einstellen. Das Modellprojekt „Pro-aktive Unternehmensberatung in den ostdeutschen Kohleregionen“ des Bundeswirtschaftsministeriums unterstützt die Unternehmen bei der strategischen Planung und Vorbereitung. In den ostdeutschen Kohleregionen startet nun eine einjährige Testphase.

Mehr lesen

Nds. Wirtschaftsministerium fördert neu gegründete „LNG.Agentur Niedersachsen“: Vor dem Hintergrund der wachsenden Bedeutung von Liquefied Natural Gas (LNG) als Energieträger und den prognostizierten steigenden Flüssigerdgas-Lieferungen nach Europa, spricht sich Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann für einen Import von LNG in Niedersachsens Häfen und die Entwicklung eines LNG-Markts aus. Zu diesem Zweck fördert das Wirtschaftsministerium die Gründung der „LNG.Agentur Niedersachsen“.

Mehr lesen
© Shutterstock

10.000 Euro Preisgeld für umweltbewusste und innovative Lösungen: Das Niedersächsische Umweltministerium verleiht im Jahr 2020 erstmals den landesweiten „Klima-Innovationspreis Niedersachsen“. Ausgezeichnet werden Unternehmen, die mit ihren Innovationen für Klimaschutz und Nachhaltigkeit eine Vorreiterrolle einnehmen und den Wirtschaftsstandort Niedersachsen in besonderem Maße prägen. Die Bewerbungsphase endet am 31. Mai 2020.

Mehr lesen

Novellierten Förderaufruf "Klimaschutz durch Radverkehr": Künftig fördert das BMU die lokale Fahrradinfrastruktur stärker. Der Förderaufruf der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) "Klimaschutz durch Radverkehr" wird erweitert und es stehen mehr Mittel zur Verfügung. So werden bis zu 75% der Kosten für neue Projekte übernommen. Finanzschwache Kommunen können mit bis zu 90% gefördert werden. Projektskizzen können noch bis zum 30. April 2020 sowie wieder vom 01. September bis 31. Oktober 2020 eingereicht werden.

Mehr lesen

NKI-Antragshilfe: Zur Unterstützung der niedersächsischen Kommunen bietet die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen KEAN sowohl für das Programm "Klimaschutz durch Radverkehr" und "Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte" Hilfe bei der Antragstellung.

Mehr lesen

Bewerbungsphase für neunten German Renewables Award 2020 eingeläutet: Neuartige Speicherlösungen, leistungsstärkere Windturbinen, digitale Lösungen – interessierte Unternehmen und Studierende können sich seit dem 28. Februar mit ihren Ideen, Projekten und Abschlussarbeiten für den neunten German Renewables Award bewerben.

Mehr lesen

Ideenwettbewerb 2021: Mobilität der Zukunft: Anfang März startet die Ausschreibung des neuen Ideenwettbewerbs zum Thema Mobilität der Zukunft. Zu diesem Förderschwerpunkt sucht die Metropolregion Nordwest innovative und kooperative Projekte, die sich insbesondere durch Nachhaltigkeit, Umsetzbarkeit und Praxistauglichkeit auszeichnen und so den funktionalen Wirtschafts- und Lebensraum aktiv mitgestalten.

Mehr lesen

DigitalHubs zur Stärkung des Wissentransfers: Das Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (MW) hat eine neue Richtlinie zur Förderung von DigitalHubs (Laufzeit: 01. April 2020 bis 31. Dezember 2022) veröffentlicht. Das Land setzt damit eine weitere Maßnahme aus dem im Jahr 2018 beschlossenen Masterplan Digitalisierung um. Gefördert wird der Aufbau von DigitalHubs, Bewilligungsstelle ist die NBank.

Mehr lesen

Connecting Europe – Aufruf im Energiebereich 2020: Die EU-Kommission hat im Rahmen der Connecting Europe Fazilität (CEF) einen Aufruf im Energiebereich für das Jahr 2020 veröffentlicht, für den EU-Mittel i. H. v. 980 Mio. Euro zur Verfügung stehen. Antragsfrist ist der 27.Mai 2020. Der Aufruf richtet sich ausschließlich an sog. Vorhaben von gemeinsamen Interesse (engl. Projects of Common Interest, PCI) im Bereich der transeuropäischen Energieinfrastruktur.

Mehr lesen
© Shutterstock
25.03.2020, Bremen, RENN.nord – Jahreskonferenz 2020 - Verschoben auf 25.02. oder 18.03.2021

26.03.2020. Oldenburg, 1. Oldenburger Innovationstag - Verschoben auf Herbst 2020

26.03.2020, Berlin, BEE-Forum - 20 Jahre EEG - Abgesagt

07.-08.04.2020, Hamburg, 17. Hamburg Offshore Wind Conference - Virtuelle Konferenz oder neuer Termin

22.-23.04.2020, Rostock, 9. Zukunftskonferenz: Wind & Maritim - Abgesagt

25.04.2020, deutschlandweit, Tag der Erneuerbaren Energien

27.-28.04.2020, Eisenach, 25. Deutscher Fachkongress für kommunales Energiemanagement

28.04.2020, Hannover, PPA als neue Säule im Ausbau der Erneuerbaren - Abgesagt

27.-28.05.2020, Göttingen, 12. Göttinger Energietagung

17.-18.06.2020, Kopenhagen, Future of Biofuels 2020

23.06.2020, Hannover, 3. Niedersächsisches Forum Solarenergie
Oldenburger Energiecluster OLEC e.V.
Marie-Curie-Straße 1
26129 Oldenburg
Deutschland
0441 36116565
info@energiecluster.de
Datenschutzhinweise

Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.