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Oldenburger Energiecluster OLEC e.V.
OLEC Online Veranstaltungen

29.05.2020: Energy Morning Coffee (exklusiv für Mitglieder)

12.06.2020: Energy Morning Coffee (exklusiv für Mitglieder)

16.06.2020: OSCAR After Work Meetup "Intelligente Energie im Quartier"

17.06.2020: Werkstattgespräch: "Technologiepotenziale und Anwendungsoptionen von Wasserstoff und Brennstoffzelle in der Landtechnik und in Nutzfahrzeugen"

25.06.2020: OLEC dialog "Klartext! Wie kann die Windkraft wieder zum Motor der Energiewende werden?"

02.07.2020: H2LinkRegions: Grenzüberschreitendes Webinar zu potenzialen der Wasserstoffwirtschaft

03.07.2020: Energy Morning Coffee (exklusiv für Mitglieder) 

17.07.2020: Energy Morning Coffee (exklusiv für Mitglieder)
Webinare und Angebote im Zusammenhang mit Covid-19 von OLEC Mitgliedern:

BDO Oldenburg: Webinare zu Auswirkungen von Covid-19 aus steuerlicher Perspektive. 

BTC AG:  Webinare zur digitalen Transformation, Finanzen, Smart Energy Markets und SAP-Anwendungen. 

einfach.effizient Unternehmensberatung: Webinare und Online-Beratung rund um Organisation im Homeoffice, New Work, Lean Management und Förderung für Unternehmen in der Corona-Krise.

embeteco: Webinare und Seminare zu Themen wie Digitalisierung, Prozessmanagement und Plattformlösungen. 

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Erfolgreicher Auftakt der Veranstaltungsreihe OLEC dialog "Klartext!": Die erste Veranstaltung aus der neuen digitalen Diskussionsreihe hat sich mit dem Comeback der Solarenergie befasst. Jörg Sutter, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie stelle in seinem Impulsvortag die Weichen für eine interessante Diskussion mit Ansgar Böker, Vorstand der IngenieurNetzwerk Energie eG und dem nds. Landtagsabgeordneten Axel Miesner, moderiert von Tanja Föhr. Einig war man sich, dass der Deckel nachhaltig fallen muss, eine Solarpflicht für Neubauten zielführenden ist und es dringend Regelungen für die stärkere Flächennutzung von Bestandsgebäuden sowie die Verteilung und Nutzung von Eigenstrom in Quartieren geben muss. Ein Blick nach Brüssel zeigt zudem, dass die Denkansätze im Green Deal in die richtige Richtung gehen und lokales Handeln immer auch im globalen Kontext gedacht werden sollte.

Die nächste Web-Diskussion findet statt am: 25.06.2020 zum Thema "Wie kann die Windkraft wieder zum Motor der Energiewende werden?"

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Online-Befragung zum Thema nachbarschaftlich Leben in Oldenburg: Im Rahmen des Projektes Energetisches Nachbarschaftsquartier Fliegerhorst Oldenburg wird von der Universität Oldenburg, Lehrstuhl Ökologische Ökonomie, eine Online-Befragung zu nachbarschaftlichem Leben in Oldenburg durchgeführt. Die Universität Oldenburg ruft die Bürger*innen der Stadt Oldenburg dazu auf, sich miteinzubringen und im Rahmen der Befragung Ihre Ansichten, Vorstellungen und Erfahrungen zum Thema Nachbarschaft und gemeinschaftliche, klimafreundliche Quartiere mitzuteilen.

Direkt zum Fragebogen

Schlaue Köpfe made in Weser-Ems: Der Strategierat Energie Weser-Ems prämiert wegweisende Abschlussarbeiten zu Schwerpunktthemen der Energiewirtschaft aus dem Nordwesten: „Spannende und neuartige Themen, Ideen und Geschäftsmodelle bestimmen das Energiesystem der Zukunft, tragen zur  Akzeptanzsteigerung bei oder zeigen auf, wie das System und die Gesellschaft der Zukunft gestaltet sein müssen, um die Energiewende gesamt aber auch die Region Weser-Ems als Schlüsselregion weiter voranzubringen", betont der Vorsitzende des Strategierats Energie Weser-Ems, Oldenburgs Oberbürgermeister Jürgen Krogmann. Der Strategierat möchte mit dieser Ausschreibung einen Beitrag zur Wissensvernetzung sowie dem Transfer leisten. Bewerbungsschluss ist der 31. Dezember 2020.

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Promotionsprogramme für Windenergieforschung: Schwimmende Windenergieanlagen und laserbasierte Windmesstechnologien stehen im Mittelpunkt von zwei neuen, internationalen Promotionsprogrammen, an denen das Zentrum für Windenergieforschung (ForWind) der Universität Oldenburg beteiligt ist. Das Promotionsprogramm „LIdar Knowledge Europe (LIKE)“ fördert 15 NachwuchswissenschaftlerInnen an unterschiedlichen europäischen Standorten.

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Jade Hochschule erhält 460.000 Euro für Windenergieforschung: Mit dem Projekt WERAN plus wird ein Vorhersagemodell entwickelt, welches die Störwirkung von Windenergieanlagen auf Funk- und Navigationsanlagen bewertet. Untersucht wird zudem der Einfluss von off-shore Windparks auf UKW-Sprechfunk- und Datendienste. In dem Teilprojekt, das von der Jade Hochschule bearbeitet wird, „steht die Entwicklung spezieller Messtechnik sowie deren Einbindung in ein manntragendes Flugzeug im Vordergrund“, erklärt Prof. Dr. Jens Wellhausen.

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Umweltgutachten 2020: Für eine entschlossene Umweltpolitik in Deutschland und Europa: Am 14. Mai stellte der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) das Umweltgutachten 2020 digital vor. In seinem Umweltgutachten 2020 greift der SRU umweltpolitische Themenfelder auf, in denen großer Handlungsbedarf besteht: Klimapolitik, Kreislaufwirtschaft, Gewässerschutz, Lärmschutz, städtische Mobilität und nachhaltige Quartiersentwicklung. Gleichzeitig zeigt der SRU auf, wie ein Umsteuern mit zielgerichteten Maßnahmen möglich ist.

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Höherer CO2-Preis und Entlastungen bei Strompreisen und für Pendler: Das Bundeskabinett hat zwei zentrale Regelungen zur Umsetzung der Beschlüsse des Vermittlungsausschusses zum Klimaschutzprogramm 2030 auf den Weg gebracht. Bund und Länder hatten sich im Dezember 2019 unter anderem darauf geeinigt, ab 2021 die CO2-Bepreisung von Brennstoffen zu erhöhen und im Gegenzug die Belastungen für Stromverbraucher und Fernpendler zu begrenzen. Der nationale Emissionshandel startet nun mit einem festen CO2-Preis von 25 Euro pro Tonne im Jahr 2021. Gleichzeitig hat das Bundeskabinett eine Verordnung beschlossen, damit Einnahmen aus dem nationalen Emissionshandel zur Entlastung der EEG-Umlage eingesetzt werden können.

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„Roadmap Energieeffizienz 2050“ startet: Als Teil der deutschen Energieeffizienzstrategie startet am 26. Mai der Dialogprozess „Roadmap Energieeffizienz 2050“. Die Strategie leistet einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der EU-Energieeffizienzziele. Sie umfasst ein neues Energieeffizienzziel für 2030 (Senkung des deutschen Primärenergieverbrauchs um 30 Prozent) sowie einen neuen Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE 2.0) und orientiert sich an dem europäischen Ziel der Klimaneutralität im Jahr 2050.

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Energiewendebericht 2019: In Niedersachsen wurde noch nie mehr Strom aus erneuerbaren Energieträgern produziert (49,7 Milliarden kWh) als im Jahr 2019. Das geht aus den aktuellen Daten des Energiewendeberichts 2019 des Umweltministeriums hervor. Auf ganz Deutschland gerechnet trägt damit jede fünfte Kilowattstunde Strom aus regenerativen Quellen das Label „Made in Niedersachsen“. Einen dramatischen Einbruch jedoch gab es beim Zubau der Windenergie. Schuld daran seien unzureichende bundesgesetzliche Regelungen, so Umweltminister Lies. 

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Niedersachsen.digital: Initiative vernetzt digitale Vorreiter: Das niedersächsische Wirtschaftsministerium hat gemeinsam mit den Unternehmerverbänden Niedersachsen (UVN) die Initiative Niedersachsen.digital ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es, die digitalen Köpfe und Vorreiter des Landes zu vernetzen, Wissen zu teilen und nachhaltig mehr Niedersachsen zu digitalen Vorreitern zu machen. Die Initiative bildet damit die neue zentrale Plattform für die Meinungsbildung zur Digitalisierung in Niedersachsen.

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Lies: „Noch mehr Strom vom Meer rund um die Uhr“: Neben Niedersachsen haben die Küstenländer Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein mit dem Bund und den Übertragungsnetzbetreibern 50Hertz, Amprion und TenneT vereinbart, die installierte Leistung von Windkraftanlagen auf See auf 20 GW im Jahr 2030 auszubauen.

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Einigung über Wind-Abstandsflächen und Aufhebung des Photovoltaik-Deckels: „Die im Mai beschlossene Einigung der Koalitionsfraktionen ist ein hervorragendes Ergebnis für die Energiewende und den Klimaschutz. Und sie ist zugleich ein starker Impuls für Konjunktur und Beschäftigung, gerade in diesen schweren Zeiten“, so Bundeswirtschaftsminister Altmaier. So solldie Planungsbeschleunigung weiter voran getrieben werden, zudem wurde eine Einigung auf eine Länderöffnungsklausel bei den Windabstandsflächen gefunden. Des weiteren ist auch geplant, den Photovoltaik-Deckel aufzuheben, bevor er ausgeschöpft ist.

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Methodik zur Beurteilung von Störungen an Funknavigationsanlagen durch Windenergieanlagen verbessert: Die Formel zur Berechnung von Störungen auf Funknavigationsanlagen durch Windenergieanlagen wird zum 1. Juni 2020 an die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse angepasst. Die Physikalisch Technische Bundesanstalt hat im Forschungsvorhaben WERAN die durch Windenergieanlagen hervorgerufenen Einschränkungen der Genauigkeit von Funknavigationssystemen umfassend untersucht. Auf Basis der Ergebnisse können die Einschränkungen deutlich genauer als bisher modelliert werden. Damit wird die Prognosequalität der zu erwartenden Störungen schon in der Planungsphase neuer Windparks deutlich verbessert.

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Niedersachsen fordert Verlängerung der EEG Förderung: Der Ausbau der Windenergien soll gestärkt werden und der Rückbau alter Anlagen aufgehalten werden, so lassen sich die Forderungen Niedersachsen zusammenfassen. Mit der Bundesratsinitiative wird die Bundesregierung aufgefordert, den jährlichen Zubau der erneuerbaren Energien deutlich zu erhöhen und dabei auch die absehbaren Strommehrbedarfe von Zukunftstechnologien wie E-Mobilität und grünem Wasserstoff zu berücksichtigen.

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Ausbau der Ladeinfrastruktur Grundlage für E-Mobilität: Das niedersächsische Wirtschaftsministerium hat umfassende Programme zur Förderung der Elektromobilität beschlossen. In den kommenden Jahren fließen insgesamt 5,7 Mio. Euro in den Aufbau von Ladeinfrastruktur in Niedersachsen: Dabei fließen 2,7 Mio. Euro in den Aufbau von privater Ladeinfrastruktur in niedersächsischen Betrieben und bis zu 2 Mio. Euro in den Ausbau der Schnellladeinfrastruktur für Elektroautos in Niedersachsen. Rund 1 Mio. Euro werden bereit gestellt, um an Behördenstandorten im eigenen Geschäftsbereich die Ladeinfrastruktur auszubauen und Fahrzeuge auf emissionsarme Antriebe umzustellen.

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Neues Online-Portal bietet Informationen rund um die Wärmewende sowie zur Wärmeplanung dreier Modellkommunen: Im Rahmen des Projektes „Kommunale Wärmewende“ der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) und des Fraunhofer Instituts für Energiewirtschaft und Energiesysteme (IEE) werden drei Modellkommunen bei deren Wärmeplanung fachlich und kommunikativ begleitet. Interessierte Akteur*innen können den Projekt-Entwicklungen auf dem neuen Online-Portal www.waermewende.de folgen und vom Erfahrungsaustausch profitieren. Das Projekt wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert..

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Impulsberatungen „Fahrrad-Mobilität für Kommunen: Die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEAN) hat ein Interessenbekundungsverfahren für Impulsberatungen zum Thema „Fahrrad-Mobilität“ eröffnet. Ziel ist es, die Verlagerung des motorisierten Individualverkehrs auf das Fahrrad auf kommunaler Ebene zu unterstützen. Kommunen können sich bis zum 30. Juni 2020 für eine kostenfreie Impulsberatung bewerben, um professionelle externe Planungskompetenz für eine akute (komplexe) Fragestellung zur Förderung des Radverkehrs zu erhalten.

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Bundesprogramm Städtische Logistik - 3. Aufruf veröffentlicht: Das Programm richtet sich an Kommunen, kooperierende Landkreise und ggf. kommunale Verbünde, die den wachsenden innerstädtischen Lieferverkehr im Sinne der Stadt- und Umweltverträglichkeit, aber auch der Funktionsfähigkeit der Lieferketten gestalten möchten. Förderanträge können ab sofort bis zum 31. Dezember 2020 eingereicht werden. Die Förderbedingungen und -kriterien orientieren sich nach wie vor an der im Juli 2019 veröffentlichten Richtlinie.

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Wirtschaftsministerium verlängert Gründungsstipendium um drei Monate: Um Unternehmensgründer in der Corona-Krise zu unterstützen, verlängert das niedersächsische Wirtschaftsministerium die Höchstlaufzeit des Gründungsstipendiums um maximal drei Monate. Dies gilt für bereits bewilligte als auch für neu beantragte Stipendien, deren Bewilligungszeitraum in diesem Jahr beginnt.

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EXIST: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat im Bundesanzeiger Neufassungen der Richtlinien für die Bereiche „Forschungstransfer“ und „Gründerstipendium“ im Rahmen des ESF-Bundesprogramms „EXIST – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“ veröffentlicht. Mit den Bekanntmachungen werden die Richtlinien bis zum 31. Dezember 2023 verlängert. Ziel des Programms ist es, das Gründungsklima an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu verbessern. Zudem sollen die Anzahl und der Erfolg technologieorientierter und wissensbasierter Unternehmensgründungen erhöht werden.

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Förderung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel – Auswahlverfahren 2020: Im Rahmen der Bekanntmachung zur Förderung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) können in einem zweistufigen Antragsverfahren zwischen dem 01. August und dem 31. Oktober 2020 Projektskizzen bei der Zukunft – Umwelt – Gesellschaft (ZUG) gGmbH eingereicht werden. Unterstützt wird die Umsetzung von lokal und regional wirkenden Vorhaben zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels.

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26.05.-17.06.2020: Berliner Energietage online

27.-28.05.2020: Göttingen, 12. Göttinger Energietagung, abgesagt, evtl. Ersatztermin im November

02.06., 05.06., 15.06.2020: Digitales dena-Kolloquium zur Zukunft von Energiewende und Klimaschutz



02.06.2020: energate Webtalk "Corona-Folgen im Stromhandel"

03.06.2020: Videokonferenz zum „Digitalbonus“ und zu „DigitalHub.Niedersachsen“ 

03.06.2020: SK:KK-Webinar, Auf dem Weg zur Fahrradkommune

10.06.2020: BEE und VKU: Der Ausbau grüner Fernwärme als Impuls für Konjunktur und Klimaschutz

16.06.2020: energate Webtalk "Quo Vadis EEG-Umlage"

17.-18.06.2020: Kopenhagen (DK), Future of Biofuels 2020, verschoben auf 22.-23.09.2020

23.06., 30.06., 07.07.2020: Hannover, 3. Niedersächsisches Forum Solarenergie online

24.06.2020: Digitales dena-Symposium: Systemsicherheit bei 100% Erneuerbaren

25.06.2020: SK:KK-Fachaustausch: Erstellung kommunaler Klimaschutzkonzepte

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